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Lilli Veers – Schmuckdesign

Schöner Leben aus Lüneburg

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STATEMENT

Nach meiner Ausbildung zur Goldschmiedin und der Meisterprüfung im Goldschmiede-Handwerk habe ich im Fachbereich Gestaltung an der Hochschule für Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim bei Prof. Georg Dobler und Prof. Werner Bünck studiert.

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Lilli Veers – Glodschmiedemeisterin

After I did an apprenticeship as goldsmith and passed my Master Craftsman’s Diploma, I studied at the Design Department of the School for Design and Science in Hildesheim at the chair of Prof. Georg Dobler and Prof. Werner Bünck.

Seit 2005 nehme ich regelmäßig an Ausstellungen in Museen und Galerien teil, wie z. B. im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg, im Grassimuseum in Leipzig oder im Focke Museum in Bremen.

Since 2005 I exhibit regularly in museums and galleries, for example in the Museum of Art and Craft in Hamburg, in the Grassi Museum in Leipzig or in the Focke Museum in Bremen.

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen finden sich im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg und im Grassimuseum in Leipzig.

Some of my works can be found in public collections in the Museum of Art and Craft in Hamburg and in the Grassi Museum in Leipzig.

Seit Beginn meiner Selbständigkeit als Diplom-Designerin 2006 in Lüneburg ist es mein Ziel, Schmuck in höchster Qualität anzubieten, aus Materialien, die in ökologisch und sozial verantwortbarer Form produziert sind. Von der Anfertigung des Ausgangsmaterials bis zum Endprodukt gehe ich deshalb so umweltschonend und sozialverträglich wie möglich vor.  Auf diese Weise möchte ich handwerkliche Tradition mit Innovation verbinden, um erfolgreich zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.

Since I started my own business as Designer with a Diploma in 2006 in Lunenburg, It is my aim to offer jewellery of the highest quality, which is completely made of ecological material and produced in a socially responsible and sustainable way.  From the preparation of the raw materials till the final product I work as sustainable and nature-preserving as possible. In this way I want to combine the tradition of craftsmanship with innovation to contribute to a sustainable development in design.

Meine Arbeiten entstehen aus einer kontinuierlichen Vernetzung und Überlagerung von Elementen. Zwischenräume sollen Übergänge ermöglichen, um sie durch Auslassung zu akzentuieren und zu verbinden.

Die Abbildung der Natur funktioniert in meinen Stücken durch Abstraktion und Verknappung. Meine Gestaltung ist jedoch inhomogen gemacht und gedacht: So kommt es in meinem Schmuck zu Überlagerung von architektonischen und organischen Grenzziehungen, die ein dynamisches System bilden.

Durch diese archaische Sachlichkeit und systematische Formensprache ertaste und erfasse ich schließlich einen eigenen Raum. Die Beziehungen der Gestaltungselemente

zueinander sollen dabei überschaubar bleiben – durch einen immer gleichen, einfachen Aufbau von Zellen und in dem Versuch, im Multiplen das Einzelne herauszustellen.

Ein Eindringen in dieses Gleichgewicht durch konträre Elemente kann Disharmonie bedeuten, aber auch zu einem spannungsvollen Zusammenspiel werden. Durch Dekomposition abstrahierter Elemente ergeben sich auf diese Weise unabhängige und ausdrucksstarke offene Systeme. Formale Details und bestimmte Motive schaffen Berührungspunkte, Annäherungen, aber auch Gegenpole und bauen dadurch einen Spannungsbogen auf.

My works develop out of a constant interlinking and crossing/overlapping of elements. The spaces inbetween shall enable transitions to accentuate these by omissions or interrelations. In my pieces, nature is represented by abstraction and reduction. The design is meant to be inconsistent and non-uniform: In my works architectural and organic boundaries overlap and form a dynamic system. By this archaic objectiveness and by a systematic design idiom I create an own space/entity. The relations between the different design elements shall stay reduced and clear by using always the same simple structure of cells. In this way they can be seen as an attempt to expose the single in the multiple. The breaking up of this balance by conflicting elements can imply disharmony, but can also become an interaction full of tensions. Through the decomposition of abstract elements independent and expressive open systems are created. Formal details and special motives produce points of contact, rapprochements, but also counter poles and in this way build up suspense.